Ein Blick auf die Karte!
149 Beiträge in Creglingen, auf den Dörfern scheint mehrheitlich alles okay zu sein?!
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Im Rahmen dieser Kartendiskussion konnten die Teilnehmenden Stärken und Schwächen verorten und beschreiben.
Die Handlungsfelder waren:
Bauen – Wohnen – Stadtentwicklung
Gewerbe – Arbeiten
Freizeit und Zusammenleben – Bildung
Nahversorgung und medizinische Versorgung
Verkehr und Mobilität
Klima – Energie: Digitalisierung
Vielen Dank für die vielen Beiträge!
Die Markierungen wurden ausgewertet, zusammengefasst und dem Gemeinderat vorgestellt. Es wurden durch die Beiträge die räumlichen und thematischen Schwerpunkte des Handlungsbedarfs sichtbar gemacht. Die Auswertung ist im Endbericht des Stadtentwicklungskonzepts enthalten.
149 Beiträge in Creglingen, auf den Dörfern scheint mehrheitlich alles okay zu sein?!
Viele Treppen zu und in den Wohngebieten werden nicht instand gehalten, Büsche nicht zurückgeschnitten.
Der "Stadtentwicklungsmanager im Dialog" sollte unbedingt zur Dauereinrichtung für Creglingen werden.
Tatsächlich leben wir hier im oberen Taubertal fast wie in einem Paradies.
Die Erdbacher Straße, in der viele Familien mit Kindern wohnen und Gruppen aus der Jugendherberge zu Fuß unterwegs sind, wird oft mit zu hoher Geschwindigkeit als schnelle Durchfahrtsstraße genutzt
Die Stadtverwaltung kommt ihrer gesetzlichen Aufgabe, die Sicherheit und Ordnung im Straßenverkehr zu gewährleisten und Parkverstöße zu unterbinden, nicht nach.
In der gesamten Innenstadt könnten versiegelte Flächen geöffnet und zum Beispiel durch Klimasteine klimaaktive Oberflächen ersetzt werden.
Um die Innenstadt attraktiver für Einheimische, Anwohner, Besucher, Gäste und Urlauber zu gestalten, könnte man doch Parkplätze oder ein kleines Parkhaus in der Poststraße und / oder auf dem ehemal
Die Stadt Creglingen hat leider keinen attraktiven Platz in der Innenstadt an dem Bürger und Gäste verweilen, Feste feiern und Märkte stattfinden können.
in der ehem. Post und mit einem Anbau auf dem ehem. Parkplatz könnte bspw. eine Art Markthalle entstehen, in der regionale Erzeuger ihre Produkte verkaufen können.
Nach zögerlichem Start hat sich das Familienzentrum „komm“ zu einem beliebten Treffpunkt gemausert.
Ein neues Stadtentwicklungskonzept muss die zunehmend größere Gefahr durch Starkregen und Hochwasser berücksichtigen.