Worum geht es?

Worum geht es?

Ein Innenentwicklungskonzept ist wie ein roter Faden für die nächsten rd. 10 Jahre. Vorgabe ist, dass es in einem partizipativen Prozess, unter Beteiligung aller relevanten Akteure erarbeitet wird (z. b. Bürgerschaft, Gremien etc.).

Rathaus, Wäschenbeuren; Das Bild zeigt ein historisches Fachwerkhaus mit rot-weißer Fassade an einer ruhigen Straßenecke, umgeben von weiteren Wohn- und Geschäftsgebäuden. Die Szene wirkt sonnig und gepflegt, mit klar blauem Himmel und wenigen parkenden Autos.

Es soll umsetzbare und flächenbezogene Maßnahmen enthalten und den Rahmen für eine erfolgreiche Gemeindeentwicklung bilden. Wichtig ist, dass das gesamte Gemeindegebiet untersucht wird.

Bei der Erarbeitung der Ist-Situation müssen die verschiedensten Themen untersucht werden. Das nennt man ein thematisch integriertes Vorgehen. Wichtige Themen sind unter anderem:

  • Bauen – Wohnen
  • Gewerbe – Arbeiten
  • Kultur – Freizeit – Tourismus
  • Klima – Energie – Naturschutz
  • Einzelhandel – Nahversorgung
  • Bildung – Betreuung – 
    Demografischer Wandel
  • Verkehr – Mobilität
  • Digitalisierung

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